20. und 21. Juni: Die Atmung im Shiatsu


Können Denken, Fühlen und Triebe nicht in Einklang gebracht werden, so werden die dafür zuständigen Körperregionen voneinander getrennt: Es kommt zu Blockaden im Beckenboden, dem Zwerchfell und im Hals-/Schädelbereich. Die Atmung wird eingeschränkt, im Kopf entsteht ein Funktions-Ich und die Wahrnehmung von „negativen“ Gefühlen wie Wut, Angst oder Trauer wird unterdrückt. Auch Spaß und Freude gehen dabei verloren.


Um Freude erleben zu können, brauchen wir zwei Fähigkeiten: uns beim Einatmen zu weiten und die inneren Räume ohne Anstrengung zu öffnen – und uns bei der Ausatmung zu entspannen und jede Anspannung loszulassen


Die Atmung spiegelt den inneren Zustand eines Menschen wider

Indem wir die Arbeit mit dem Atem in unserem Shiatsu bewusst einsetzen, gewinnen unsere Behandlungen an zusätzlicher Qualität: Die intensive Wahrnehmung des eigenen Körpers und das Spüren der dabei auftauchenden Empfindungen führen zur Neuordnung der Beziehung zwischen Denken, Fühlen und Trieben. Tiefliegende Blockaden können sich lösen, die eigene Mitte und das Bauchgefühl werden gestärkt.

Aus dem Kursinhalt:
  • Der Atemraum und das Hara
  • Atem und Psyche
  • Die „richtige“ Atmung
  • Yuki („durch die Hände atmen“)
  • Atemübungen für dich und deine KlientInnen
  • praktisches Arbeiten

In seinem Inneren zur Ruhe zu kommen, ist Grundvoraussetzung für einen heilsamen Veränderungsprozess. Shiatsu schafft Kontakt zu tiefen Ebenen, die durch kognitive Verfahren nicht erreicht werden können.

  • Datum: 20. und 21. Juni 2020
  • Ort: Gesundheitspraxis Dantien, 1020 Wien, Praterstraße 17 im 2. Hof rechts (3 Gehminuten von U1-Nestroyplatz, 7 Gehminuten von U4- Schwedenplatz)
  • Zeit: Samstag von 10:00 bis 18:00 und Sonntag von 09:00 bis 17:00 Uhr. Es gibt eineinhalb Stunden Mittagspause und kurze Pausen nach Bedarf.
  • Kleingruppe: maximal 8 Teilnehmer
  • Kursgebühr: € 220,–
  • Anerkennung: Der Workshop entspricht den Richtlinien für Fortbildungsveranstaltungen des ÖDS