
Oruç Güvenç
1985 begegnete ich auf der Burg Plankenstein dem Sufi-Meister Oruç Güvenç (1948–2017). Das war der Beginn meiner spirituellen Reise.

George King
George King war Mitbegründer der Esalen-Massage, einer Methode, die westliche und fernöstliche Elemente in sich vereint. Sein Workshop The Art of Touch in Wien im Jahr 1986 war mein erster Kontakt mit ganzheitlicher manueller Körperarbeit.

Don Eduardo Calderon
Don Eduardo Calderon Palomino (1930–1996) war ein südamerikanischer Schamane, der immer wieder für Heilzeremonien nach Österreich kam. Eduardo zeigte mir, dass der Kern der Magie im Self Empowerment liegt.

Akinobu Kishi
Der japanische Meister der ganzheitlichen manuellen Körperarbeit Akinobu Kishi (1949–2012) lehrte mich, was ich suchte: die praktische Behandlung von Menschen ohne theoretisches Geschwätz.

Ajahn Suphan
Ajahn Suphan leitet das buddhistische Kloster Wat Ram Poeng in Chiang Mai. Nach dreißig Tagen Vipassanā begriff ich die Lektion: Die Angst, nicht gut genug zu sein, ist das größte Hindernis, die Welt so zu sehen, wie sie ist.

Mirko Frýba
Der Psychoanalytiker Mirko Frýba (1943–2016) wurde als Bhikkhu Kusalananda zum buddhistischen Mönch. Im Haus der Stille in Puregg erklärte er mir: »Gelebter Buddhismus ist verantwortungsvoller Ungehorsam.«
Ziya Azazi
Der Tänzer und Choreograf Ziya Azazis (*1969) leitet unter der Bezeichnung Dervish in Progress Workshops für Drehtanz im säkularen Kontext. Ich war beim ImpulsTanzFestival in Wien 2024 und 2025 mit dabei – und konnte erleben, wie sich meine Grenzen verschoben und meine inneren Kräfte sich neu ordneten.

